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Arbeitsansätze der Koproduktion / Partizipation

Partizipation in der Stadtteilarbeit: Grundlagen

Bürgerschaftliches Engagement von Spätaussiedlern ist der Schlüssel für Integration und Teilhabe am Gemeinwesen
Bernhard Schulz, Stiftung Bürger für Bürger, Berlin | 1 Seite lesen
Bürgerschaftliches Engagement von und mit Spätaussiedler/innen – Die Erfahrungen des Vereins „Oberlausitz – neue Heimat“
Eberhard Golbs, Oberlausitz – neue Heimat e.V., Löbau | 5 Seiten lesen
Das Projekt OUTREACH – Mobile Jugendarbeit in Berlin
Willy Eßmann, Outreach Landesgruppe Berlin e.V., Verband für sozial-kulturelle Arbeit | 3 Seiten lesen
Die Kommunikationsstätte für jugendliche Aussiedler/innen – Möglichkeiten der Integration von Aussiedlern/innen aus der ehemaligen Sowjetunion
Hilka Ehlert, urban consult gGmbH, Berlin | 3 Seiten lesen
Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund und Aussiedler/innen in Stadtentwicklungsprozesse (Länderforum während der dritten Regionalkonferenz Region Nord-West)
Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 4 Seiten lesen
Integration von jungen Migranten und Migrantinnen: Gemeinsame Handlungsfelder von Jugendmigrationsdiensten und Quartiersmanagern
Angelika von Heinz, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) | 5 Seiten lesen
Modellprojekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Migranten/innen und eingebürgerten Deutschen durch ehrenamtliche Tätigkeit: gEMiDe
Hülya Feise, Bund türkisch-europäischer Unternehmer (BTEU), Hannover | 4 Seiten lesen
Öffentlichkeitsarbeit von Jugendlichen als Baustein interkultureller Verständigung
Ursula Schenck, Jugendamt der Stadt Mannheim | 2 Seiten lesen
Partizipation und bürgerschaftliches Engagement (Empfehlungen der Arbeitsgruppe)
| 1 Seite lesen
Partizipation und Chancengleichheit zugewanderter Jugendlicher
Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (BAG JAW), Bonn (Hg.) | 212 Seiten lesen
Quartiersmanagement Kottbusser Tor (Kon-Tor)
Sylvia Kahle, Quartiersmanagement KonTOR, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Schlafende Riesen wecken: Partizipation und Beteiligung in sozialen Brennpunkten
Matthias Bartscher, Jugendamt, Stadt Hamm | 9 Seiten lesen
Sozialraumorientierte Jugendarbeit von und mit Migranten
Julius Legde, Outreach Landesgruppe Berlin e.V., Berlin | 4 Seiten lesen
Stadtteilorientierte Ressourcenaktivierung zur Eingliederung junger Migrantinnen und Migranten – Das Projekt „Pro Bernau-­Süd“
Katrin Hawliczek, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Berlin / Manfred Thuns, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Berlin | 5 Seiten lesen
Umsteuern: Kommunale Bündnisse, Good Governance und bürgerschaftliches Engagement als Strategie kommunalen Handelns
Thomas Ehlert, Planungskoordination/Statistik, Jugendamt Leipzig | 5 Seiten lesen
Vielfalt gestalten – Ein Stadtteil-­Netzwerk und seine Aktivitäten für die Integration ausländischer Kinder und ihrer Familien
Werner Staubach, Cuno-­Raabe-­Schule, Fulda | 6 Seiten lesen
Zukunftsgestaltung durch bürgerschaftliches Engagement – Die Praxis der „Internationalen Gärten“
Tassew Shimeles, Internationale Gärten e. V., Göttingen | 3 Seiten lesen

Kinder-, Jugend- und Bürgerbeteiligung: Praxisbeispiele

AKTiS – Aktiv im Stadtteil. Ein Projekt des Amtes für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden
Klaus Burgmeier, Amt für Soziale Arbeit, Wiesbaden | 5 Seiten lesen
Aktivierung junger Menschen ohne Berufsbildung in ländlichen Gebieten – Das Beispiel Kulturpark Deutzen
Andrea Wagner, Kulturpark Deutzen | 5 Seiten lesen
Anbahnen von Literalität bei zweisprachig aufwachsenden Kindern
Reyhan Kuyumcu, Projekt „Literalität und Spracherwerb”, Stadt Kiel | 5 Seiten lesen
Anreize für eine breite Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung – Praxisbeispiel der Stadt Chemnitz
Anette Stolp, Amt für Jugend und Familie, Stadt Chemnitz | 2 Seiten lesen
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Stadterneuerungsprozessen
Peggy Diebler, Quartiersmanagement Leipziger Westen | 6 Seiten lesen
Beteiligung von Migranten/innen bei der Umsetzung des Programms Soziale Stadt
Agnes Skowronneck, Quartiersmanagement Hannover-Mittelfeld, Sozialamt der Landeshauptstadt Hannover | 4 Seiten lesen
Beteiligungsformen mit Kindern und Jugendlichen in der Entwicklung von Wohnquartieren und in Agenda 21-Prozessen – Die Beispiele Kinderhaus Weimar und Stadt Erfurt
Sylke Osterloh, Stadtverwaltung Erfurt | 6 Seiten lesen
Bürger/innenbeteiligung bei der Stadtteilentwicklung – Das Beispiel Berlin-Moabit
Elke Fenster, Moabiter Ratschlag e.V., Berlin | 3 Seiten lesen
Chancen und Grenzen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen – Ermutigung zur Partizipation in der Stadtteilarbeit
Matthias Bartscher, Kinderbüro Stadt Hamm, Stadtteilkoordinator Hamm-Nord | 20 Seiten lesen
Das Chemnitzer Projekt „Zwergenclub“
Bärbel Böhm, Bürgerbüro Chemnitz | 2 Seiten lesen
Deutsch und interkulturelle Erziehung im Kindergarten: Das Modellprojekt „frühstart“
Mehtap Sanli, Projekt „frühstart“, Gießen | 4 Seiten lesen
Die FreiwilligenAgentur Wedding
Waltraut Seifert, Freiwilligenagentur Nachbarschaftshaus Prinzenallee, Berlin | 4 Seiten lesen
Ein niedrigschwelliges Präventionsprogramm zur Steigerung der elterlichen Erziehungskompetenz: Eltern-AG
Meinrad Armbruster, FB Sozial- und Gesundheitswesen, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 4 Seiten lesen
Ein Platz für Marie – S.T.E.R.N. Berlin
Birgit Wend, Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH (S.T.E.R.N.), Berlin | 3 Seiten lesen
Ein Programm zur Förderung der Mehrsprachigkeit von Migrantenkindern im Elementarbereich: Das Rucksack-Projekt
Monika Springer-Geldmacher, Hauptstelle RAA, Essen | 4 Seiten lesen
Ergebnisse des Bundesmodellprogramms „Strukturschwache ländliche Regionen – Netzwerke und soziales Ehrenamt“ im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Martina Baumert, Jugendamt Landkreis Hersfeld-Rotenburg | 6 Seiten lesen
Ermutigung zur Partizipation in E&C-Gebieten – Bericht über die Erfahrungen und das Benennen von Chancen für die freien Träger
Matthias Bartscher, Kinderbüro Stadt Hamm, Stadtteilkoordinator Hamm-Nord | 14 Seiten lesen
Fit for politics – Projekte lebensweltorientierter politischer Jugendbildung
Uta Maria Kern, Verband ländlicher Heimvolkshochschulen Deutschlands e. V. (Hg.) / Klaus Waldmann, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (Hg.) | 170 Seiten lesen
Fit for Quality. Ein Projekt zur Motivation für ehrenamtliche Tätigkeiten
Thorsten Zeige, Kinder- und Jugendförderung, Landkreis Hersfeld-Rotenburg | 5 Seiten lesen
Freiwilligendienste – Konzepte zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements
Torsten Schramm, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd), Berlin | 2 Seiten lesen
Freiwilligendienste und bürgerschaftliches Engagement
Christian Glaß, Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ), Delmenhorst | 13 Seiten lesen
Gesundheitsförderung – Zentrales Handlungsfeld in sozialen Brennpunkten
Heino Stöver, Universität Bremen | 13 Seiten lesen
Gesundheitskonferenzen als Ausgangspunkt präventiver Vorhaben
Ingrid Papies-Winkler, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin | 4 Seiten lesen
Große für Kleine – Bürgerengagement in Kitas
Ulrike Fuchs, Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit, Nürnberg | 3 Seiten lesen
Handlungsfeld Partizipation: Partizipation von Kindern und Jugendlichen – Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit
Matthias Bartscher, Kinderbüro Stadt Hamm, Stadtteilkoordinator Hamm-Nord | 7 Seiten lesen
Imageverbesserung, Sauberkeit und Sicherheit im Quartier Borsigplatz – Gemeinsame Interessen und kleinster gemeinsamer Nenner als Grundlage für eine erfolgreiche Stadtteilarbeit
Mike Ndambuki, Quartiersmanagement Borsigplatz, Dortmund | 5 Seiten lesen
Imece: Beteiligungs- und Aktivierungsverfahren türkischsprachiger Bewohner/innen
Emine Basaran, Quartiersmanagement Wrangelkiez, Berlin | 2 Seiten lesen
Integration durch Beteiligung – Benachteiligte Stadtteile als Ort lebendiger Demokratie
Sandra Scheeres, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 9 Seiten lesen
Interkulturelle Sprachförderung im Stadtteilnetzwerk
Hamdiye Cakmak, Stadtteilmütterprojekt, Deutscher Kinderschutzbund, Augsburg | 2 Seiten lesen
Jugendparlament Horn: Partizipation – Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Michael Mentz, Stadtteilbüro Horner Geest, Arbeit und Leben e.V., Hamburg / Ino Tjarks, Jugendparlament Hamburg-Horn | 4 Seiten lesen
Kinder planen ihre Stadt: Zur Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in die Stadt­erneuerung
Gerhard Lehwald, Leipziger Kinderbüro e.V. | 5 Seiten lesen
Kinder- und Jugendbeteiligung beim Umbau des Stadtteilparks Rabet, Leipzig
Ralf Elsässer, Quartiersmanagement Neuschönefeld, Leipzig / Roland Löbel, Quartiersmanagement Neuschönefeld, Leipzig | 4 Seiten lesen
Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen – Ausgangssituation und Zielsetzungen der Initiative „mitWirkung“
Sigrid Meinhold-Henschel, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh | 8 Seiten lesen
Kinderbeteiligung für eine gesunde und zukunftsfähige Stadt: Kiezdetektive, Berlin
Regine Sigloch, Projekt: Kiezdetektive, Berlin | 3 Seiten lesen
Kulturelle Vielfalt entdecken – Selbstsicherheit gewinnen
IKAB Bildungswerk e. V., Bonn (Hg.) | 84 Seiten lesen
Lebensqualität vor Ort verbessern: So werden Bewohnerschaften zu handlungsfähigen Akteuren
Hermann J. Schaaf, Gemeindewesenbüro der Evangelischen Gemeinde Düren | 12 Seiten lesen
Lokale Konfliktlösungsstrategien am Beispiel des Modellprogramms „Wir kümmern uns selbst“
Beate Seusing, Programmagentur „Wir kümmern uns selbst“, Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (ies), Hannover | 5 Seiten lesen
Partizipation, Kooperation und Netzwerk im Quartier: „Und jetzt beteiligen wir euch” – Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement in Gelsenkirchen Schalke Nord
Nursel Balci, JULIUS B., Gelsenkirchen / Martin Schabler, JULIUS B., Gelsenkirchen | 6 Seiten lesen
Partizipation: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Petra Zwaka, Jugend-Museum Schöneberg, Berlin | 6 Seiten lesen
Peer Education
Herbert Backes, Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin | 6 Seiten lesen
Peer Leadership: Training für Demokratische Bildung und Interkulturelle Kompetenz
Zaklina Mamutovic, RAA, Berlin | 1 Seite lesen
„Peers in the City. Sexualität und Geschlecht in der Einwanderungsgesellschaft“ – Kleine Schritte der Aktivierung in Prozessen non­formalen Lernens
Zaklina Mamutovic, RAA, Berlin / Olaf Stuve, Bildungsteam Berlin Brandenburg e.V., Berlin | 7 Seiten lesen
Projektkoordination und Strategien der Vernetzung kommunaler Institutionen
Markus Emanuel, Stadt Darmstadt, Sozialverwaltung / Brigitte Holz, Freischlad + Holz – Architekten, Quartiersmanagement Darmstadt-Süd und Darmstadt-Kranichstein | 6 Seiten lesen
Quartiersmanagement in Leipzig Neuschönefeld: Aktivierung von Bewohnerinnen und Bewohnern
Roland Löbel, Quartiersmanagement Neuschönefeld, Leipzig | 2 Seiten lesen
Ressourcen, Bedingungen und Kompetenzen für Beteiligungsstrukturen im Landkreis Merzig-­Wadern
Peter Wilhelm, LOS Koordination, Kreisjugendamt, Landkreis Merzig-Wadern | 4 Seiten lesen
Schüler/innen übernehmen Verantwortung durch Service Learning
Joachim Syska, Riesengebirgs-Oberschule, Berlin | 5 Seiten lesen
Schulhof als gewaltfreie Zone: Schülerassistenten-Ausbildung der Sportjugend Rheinland-Pfalz
Christof Palm, Referat für Öffentlichkeitsarbeit bei der Sportjugend Rheinland-Pfalz, Mainz | 2 Seiten lesen
Soziale Offensive im Jugendsport (Band I)
Deutsche Sportjugend, Frankfurt/M. (Hg.) | 136 Seiten lesen
Soziale Offensive im Jugendsport (Band II)
Deutsche Sportjugend, Frankfurt/M. (Hg.) | 160 Seiten lesen
Starke Eltern – Starke Kinder
Paula Honkanen-Schoberth, Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V., Aachen | 5 Seiten lesen
Stärkung der Zivilgesellschaft und Partizipation (Panel IV)
Sabine Meyer, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Strategien und Ergebnisse im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Strukturschwache ländliche Regionen-Netzwerke und soziales Ehrenamt“ im Kyffhäuserkreis/Thüringen
Sabine Bräunicke, Jugendamt Kyffhäuserkreis, Sondershausen | 4 Seiten lesen
Wie gelingt es, benachteiligte Kinder und Jugendliche zu beteiligen, die nicht in Verbänden oder Freizeiteinrichtungen integriert sind? Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in einer Trendsportart
Matthias Loerke, Sportjugend Sachsen-Anhalt, Magdeburg / Bernhard Wittke, mobiles Streetball Projekt, Sportjugend Sachsen-Anhalt, Dessau | 5 Seiten lesen
Wiesbaden – Über Projekte mit Bürgerinnen und Bürgern Stadtteile gemeinsam gestalten
Klaus Burgmeier, Amt für Soziale Arbeit, Wiesbaden / Margarete Unkhoff, Amt für Soziale Arbeit, Wiesbaden | 7 Seiten lesen
Wo Quartiersentwicklung draufsteht muss auch Beteiligung drin sein – Ansätze und Erfahrungen aus Bremen-Tenever
Joachim Barloschky, Projektgruppe Tenever, Bremen | 12 Seiten lesen

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Bürgerschaftliches Engagement von Spätaussiedlern ist der Schlüssel für Integration und Teilhabe am Gemeinwesen
Bernhard Schulz, Stiftung Bürger für Bürger, Berlin | 1 Seite lesen
Bürgerschaftliches Engagement von und mit Spätaussiedler/innen – Die Erfahrungen des Vereins „Oberlausitz – neue Heimat“
Eberhard Golbs, Oberlausitz – neue Heimat e.V., Löbau | 5 Seiten lesen
Das Projekt OUTREACH – Mobile Jugendarbeit in Berlin
Willy Eßmann, Outreach Landesgruppe Berlin e.V., Verband für sozial-kulturelle Arbeit | 3 Seiten lesen
Die Kommunikationsstätte für jugendliche Aussiedler/innen – Möglichkeiten der Integration von Aussiedlern/innen aus der ehemaligen Sowjetunion
Hilka Ehlert, urban consult gGmbH, Berlin | 3 Seiten lesen
Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund und Aussiedler/innen in Stadtentwicklungsprozesse (Länderforum während der dritten Regionalkonferenz Region Nord-West)
Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 4 Seiten lesen
Integration von jungen Migranten und Migrantinnen: Gemeinsame Handlungsfelder von Jugendmigrationsdiensten und Quartiersmanagern
Angelika von Heinz, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) | 5 Seiten lesen
Modellprojekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Migranten/innen und eingebürgerten Deutschen durch ehrenamtliche Tätigkeit: gEMiDe
Hülya Feise, Bund türkisch-europäischer Unternehmer (BTEU), Hannover | 4 Seiten lesen
Öffentlichkeitsarbeit von Jugendlichen als Baustein interkultureller Verständigung
Ursula Schenck, Jugendamt der Stadt Mannheim | 2 Seiten lesen
Partizipation und bürgerschaftliches Engagement (Empfehlungen der Arbeitsgruppe)
| 1 Seite lesen
Partizipation und Chancengleichheit zugewanderter Jugendlicher
Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit (BAG JAW), Bonn (Hg.) | 212 Seiten lesen
Quartiersmanagement Kottbusser Tor (Kon-Tor)
Sylvia Kahle, Quartiersmanagement KonTOR, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Sozialraumorientierte Jugendarbeit von und mit Migranten
Julius Legde, Outreach Landesgruppe Berlin e.V., Berlin | 4 Seiten lesen
Stadtteilorientierte Ressourcenaktivierung zur Eingliederung junger Migrantinnen und Migranten – Das Projekt „Pro Bernau-­Süd“
Katrin Hawliczek, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Berlin / Manfred Thuns, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Berlin | 5 Seiten lesen
Vielfalt gestalten – Ein Stadtteil-­Netzwerk und seine Aktivitäten für die Integration ausländischer Kinder und ihrer Familien
Werner Staubach, Cuno-­Raabe-­Schule, Fulda | 6 Seiten lesen
Zukunftsgestaltung durch bürgerschaftliches Engagement – Die Praxis der „Internationalen Gärten“
Tassew Shimeles, Internationale Gärten e. V., Göttingen | 3 Seiten lesen

Beteiligung von Mädchen in benachteiligten Stadtteilen

Geschlechterdifferenzierung in der Praxis der Beteiligungsarbeit
Monika Bradna, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS), Frankfurt am Main | 6 Seiten lesen
Julius B: „Jung sein und Leben in unserem Stadtteil“ – Bismarck / Schalke Nord
Nursel Balci, JULIUS B., Gelsenkirchen / Martin Schabler, JULIUS B., Gelsenkirchen | 6 Seiten lesen
Koordinationsbüro für integrative Frauen- und Mädchenarbeit
Lena Middendorf, mixed pickles e.V., Lübeck | 5 Seiten lesen
Stadtteilorientierte Interessenserkundung in Nürnberg im Rahmen des Bundesmodellprojektes „Integrierte mädchenbewusste Jugendhilfeplanung“
Monica Klinkhammer, Kinder- und Jugendhaus Röthenbach Ost, Jugendamt Nürnberg | 4 Seiten lesen

Großgruppenmethoden

Gewusst wie – Bürgerbeteiligung im Stadtteil. Ein Handbuch für (Groß-)Gruppenmethoden
Peter Bauer, all-in-one, Frankfurt am Main / Agnes Lorenz, all-in-one, Frankfurt am Main | 71 Seiten lesen

Öffentlichkeitsarbeit

Bitte wenden! Kunstaktionen auf der Rückseite der Stadt
Mechthild Eickhoff, Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke), Unna | 3 Seiten lesen
Grundlagen und Methoden der PR-Arbeit – Handreichung
Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 48 Seiten lesen
Ideologie und Strategien des Rechtsextre­mismus – Wie geht man als Journalist/in damit um? Weitere Informationen und Literaturhinweise zum Thema
Toralf Staud, Journalist, Berlin | 3 Seiten lesen
Jugendnetz Wetzlar
Joachim Schaefer, Jugendnetz Wetzlar, Katholische Domgemeinde Wetzlar | 4 Seiten lesen
Kommunale Ausschüsse erfolgreich informieren
Frieder Badstübner, Büro für Stadtratsangelegenheiten Zwickau | 5 Seiten lesen
Können diese Augen lügen? Öffentlichkeitsarbeit im bjke-Modellprojekt: Bitte wenden! Kunstaktionen auf der Rückseite der Stadt
Mechthild Eickhoff, Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke), Unna | 6 Seiten lesen
Marketing in der Jugendhilfe
Krimhild Strenger, Stadterneuerungs- und Entwicklungsgesellschaft mbh (S.T.E.G.), Hamburg | 2 Seiten lesen
Öffentlichkeitsarbeit in Nonprofit-Organisationen: Kampagnen in der Kinder- und Jugendarbeit
Hans-Jürgen Arlt, DGB Bundesvorstand, Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Berlin | 7 Seiten lesen
Rechtsextremismus und Medien – Informieren statt Moralisieren. Zur Notwendigkeit einer verbesserten Berichterstattung über Rechtsextremismus
Hauke Hartmann, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh | 12 Seiten lesen
Rechtsextremismus und Medien – Informieren statt Moralisieren. Zur Notwendigkeit einer verbesserten Berichterstattung über Rechtsextremismus (E&C-Journal Nr. 16, April 2006)
Hauke Hartmann, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh | 12 Seiten lesen
SPACE: Flächenbörse für Graffiti – Ein Projekt des Vereins Saargebeat e.V. (Anhang: Kurzbericht aus dem themenbezogenem Workshop)
Dirk Sold, Jugendamt des Stadtverbandes Saarbrücken | 4 Seiten lesen
Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen – Ein Stadtteil entwirft sich neu: Das Projekt „Weihnachten in Westhagen“
Peter Grünheid, SPACEWALK, Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen / Markus Kissling, SPACEWALK, Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen | 4 Seiten lesen
Tue Gutes und rede darüber! Öffentlichkeitsarbeit im Kontext von Koproduktionen zwischen Einrichtungen der Jugendhilfe und Schulen in Gebieten der Sozialen Stadt / E&C-Gebieten
Jeannette Goddar, freie Journalistin, Berlin | 2 Seiten lesen
Vergessen Sie Öffentlichkeitsarbeit
Peter Grünheid, SPACEWALK, Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen / Markus Kissling, SPACEWALK, Stadtteilmanagement Wolfsburg-Westhagen | 7 Seiten lesen
www.jugendhilfe-spandau.de oder sucht Marcels Mutter die Erziehungsberatung in Spandau mit Google im Internet?
Thomas Sonntag, Contract, Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V., Berlin | 4 Seiten lesen

Offene Methode der Koordinierung

Was ist eigentlich die „offene Methode der Koordinierung“? (E&C-Journal Nr. 11, Mai 2003)
Hartmut Brocke, Stiftung SPI | 5 Seiten lesen

Verfahren und Instrumente des Qualitätsprozesses

Dynamisches Netzwerkmanagement durch Fehlerfreundlichkeit und Reflexion
Maria Oppen, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) | 5 Seiten lesen
Nachhaltigkeit im kommunalen Dialog: Verfahren und Instrumente eines Qualitätsprozesses
Rolf-Joachim Heger, Stiftung SPI | 26 Seiten lesen
Planspiele als Möglichkeit der Gestaltung von Veränderungsprozessen in der Verwaltung
Gerd Schneider, Bayrische Beamtenfachhochschule, Hof | 4 Seiten lesen
Prozessindikatoren als Mittel zur Strukturierung von partizipativen Entscheidungsprozessen
Jörn Flaig, Institut Verkehr und Raum, Fachhochschule Erfurt / Matthias Gather, Institut Verkehr und Raum, Fachhochschule Erfurt | 3 Seiten lesen
Strategien der Integration von Gender Mainstreaming in Qualitätsmanagementprozessen
Rolf-Joachim Heger, Stiftung SPI | 6 Seiten lesen
Umsetzung von Planung und Stadtteil­monitoring in der „Sozialen Stadt“ in einer produktorientierten Verwaltung
Volker Hausdorf, Sozialreferat / Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München | 5 Seiten lesen