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Gesundheit & Gesundheitsförderung

Gesundheit & Gesundheitsförderung im Stadtteil

Babyboom: Elternpraktikum mit Einsatz von Babysimulatoren. Eine Mög­lichkeit zur Prävention von Teenagerschwan­gerschaften?
Sabine Willno, Jugendwerk Aufbau Ost e.V., Berlin / Jutta Windeck, Jugendwerk Aufbau Ost e.V., Berlin | 3 Seiten lesen
Casa Luna
Iris Schöning, Projekt: Baby Bedenkzeit, Casa Luna/Kriz e.V., Bremen | 5 Seiten lesen
Das Interkulturelle Gemeinwesenzentrum mit Gesundheitsförderung des GiS e.V.
Monika Götz, Gemeinsam im Stadtteil e.V., Berlin / Eva Kaynak, Gemeinsam im Stadtteil e.V., Berlin | 5 Seiten lesen
Das Kinder- und Familienzentrum Barmbek-Süd – Erfolgreiches sozialräumliches Handeln in Bezug auf junge Menschen beim Übergang zur Elternschaft
Helmut Szepansky, Kinder- und Familienzentrum Barmbek-Süd, Hamburg | 10 Seiten lesen
Das Setting „Stadtteil” als prioritäres Handlungsfeld für den Abbau sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen – Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Primärprävention
Eberhard Göpel, FB Sozial- und Gesundheitswesen, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 6 Seiten lesen
Das Wechselspiel von Ernährung, Bewegung, Stressregulation im Jugendalter
Reinhard Mann-Luoma, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Der Gesundheits-Pavillon – Zentrum für Ernährungsberatung in Theorie und Praxis: Ein Modellprojekt für präventive Gesundheitsmaßnahmen in Berlin-Kreuzberg
Brigitte Wartmann, Stadtplus, Berlin | 4 Seiten lesen
Die besondere Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes in sozialen Brennpunkten
Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 2 Seiten lesen
Die medizinisch-soziale Kontaktstelle PFLASTER – Ein Beitrag zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheit in Erfurt
Holger Koch, Kontakt in Krisen (KiK) e.V., Erfurt | 4 Seiten lesen
Diversity-Strategien in der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung – Zusammenfassung der AG
Petra Rattay, Institut für Gesundheitswissenschaften, Technische Universität Berlin | 2 Seiten lesen
Ein musikpädago­gisches Stadtteilkonzept mit multipräven­tiven Eigenschaften: Musik für Hainholz
Morena Piro, Werkstatt Musik und Bewegung, Bildungsnetzwerk FLUXUS, MusikZentrum Hannover | 3 Seiten lesen
Ein Platz für Marie – S.T.E.R.N. Berlin
Birgit Wend, Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH (S.T.E.R.N.), Berlin | 3 Seiten lesen
Einführung zur Dokumentation: Integrierte gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung – Handlungsstrategien für Kinder und Jugendliche in E&C-Gebieten
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI / Rainer Schwarz, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Expertise: Drogengebrauch und drogenpräventive Ansätze in benachteiligten städtischen Quartieren
Brigitta Kolte, Bremer Institut für Drogenforschung (BISDRO), Universität Bremen / Heino Stöver, Universität Bremen | 127 Seiten lesen
Expertise: Gesundheitsfördernde Settingansätze in benachteiligten städtischen Quartieren (Januar 2004)
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Hannover | 42 Seiten lesen
Familien in kommunaler Verantwortung: Kooperationsprojekt „Ergänzende Förderung für benachteiligte Kinder in Köln-Höhenberg/Vingst/Ostheim“
Tordis Horstmann, Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung gGmbH, Köln / Verena Müller-Rietschel, Gesundheitsamt Köln / Susanne Overhage, Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln | 6 Seiten lesen
Förderung der seelischen Gesundheit im Kindes- und Jugendalter: Angst essen Seele auf
Reinhard Mann-Luoma, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 2 Seiten lesen
Gemeinsame Handlungsfelder und Heraus­forderungen für Gesundheitsförderung und Prävention in E&C-­Gebieten
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Hannover | 8 Seiten lesen
Gemeinsame präventive Ansätze für und mit Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten
Petra Dinkelacker, Regiestelle E&C, Stiftung SPI / Rainer Schwarz, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 6 Seiten lesen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Prävention und Gesundheitsförderung aus systemischer Sicht
Martin Hafen, Hochschule für Soziale Arbeit, Luzern | 5 Seiten lesen
Gesunde Kindertagesstätte – Erleben und gestalten
Uta Schröder, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. (AGETHUR), Weimar | 2 Seiten lesen
Gesunde Schule
Karin Böhme, Regionalstelle für Suchtvorbeugung, Greifswald | 3 Seiten lesen
Gesunde Schule – Bewegte Schule: Wege entstehen beim Gehen. Beispiel: Fridtjof-Nansen-Schule in Hannover
Hermann Städtler, Fridtjof-Nansen-Schule, Hannover | 5 Seiten lesen
Gesunde Städte – Solidarische Städte? Auswirkungen des Gesunde-Städte-Netzwerk auf benachteiligte Quartiere
Ingrid Papies-Winkler, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin | 3 Seiten lesen
Gesunder Stadtteil
Helene I. Luig-Arlt, Büro für Stadtteilmanagement, Flensburg | 4 Seiten lesen
Gesundheit jetzt in sozialen Brennpunkten
Gisela Bill, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V., Mainz | 7 Seiten lesen
Gesundheit jetzt in sozialen Brennpunkten (Kurzfassung)
Gisela Bill, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V., Mainz | 4 Seiten lesen
Gesundheit jetzt in sozialen Brennpunkten! Gesundheitsförderung für obdachlose Familien und Straßenkinder
Gerhard Trabert, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule, Nürnberg | 6 Seiten lesen
Gesundheit von Anfang an
Jörg Maywald, Deutsche Liga für das Kind, Berlin | 2 Seiten lesen
Gesundheit von Anfang an
Margarita Klein, Kreisel e.V., Hamburg | 4 Seiten lesen
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten. Begrüßung im Namen der BZgA
Gisela Marsen-Storz, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten. Kurzbeschreibungen der teilnehmenden Gesundheitsprojekte
Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 39 Seiten lesen
Gesundheit: Ein Thema für Jugendliche in sozialen Brennpunkten?
Reinhard Mann-Luoma, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Gesundheits- und Sprachförderung für Kinder in schwierigen Lebenslagen
Heino Mönnich, Bezirksamt Reinickendorf, Berlin | 3 Seiten lesen
Gesundheitsfördernde Settings – Modelle für integrative Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtteilen?
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Hannover | 9 Seiten lesen
Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung: Chance und Herausforderung
Ingrid Papies-Winkler, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin | 4 Seiten lesen
Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung: Was wurde erreicht?
Gesine Bär, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) | 3 Seiten lesen
Gesundheitsförderung – Ein Schlüssel für Integration und Kooperation insbesondere in sozialen Brennpunkten
Martina Kolbe, Landesvereinigung für Gesundheit e.V. in Sachsen-Anhalt, Magdeburg | 4 Seiten lesen
Gesundheitsförderung – Zentrales Handlungsfeld in sozialen Brennpunkten
Heino Stöver, Universität Bremen | 13 Seiten lesen
Gesundheitsförderung als ein wichtiger Bestandheit integrativer Stadtteilstrategien: Kooperationserfordernisse in sozialen Brennpunkten
Hartwig Möbes, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) | 4 Seiten lesen
Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen
Eva Luber, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 3 Seiten lesen
Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen – Eine ressortübergreifende Aufgabe
Eva Luber, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 4 Seiten lesen
Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen – Projekte aus der Datenbank der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Gesundheit Berlin e.V.
Raimund Geene, Gesundheit Berlin e.V. | 23 Seiten lesen
Gesundheitsförderung und Prävention: Ein Thema der Qualifizierung für die Stadtteilarbeit? (Podiumsdiskussion)
Beate Blättner, FB Pflege und Gesundheit, Fachhochschule Fulda / Raimund Geene, Gesundheit Berlin e.V. / Birgit Hoppe, Stiftung SPI / Lotte Kaba-Schönstein, Fachhochschule Esslingen / Eva Luber, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg / Gerhard Trabert, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule, Nürnberg | 9 Seiten lesen
Gesundheitsförderung von Frauen in benachteiligten Quartieren: Ich fühl mich wohl
Christina Hey, Arbeitskreis Soziale Brennpunkte (AKSB), Marburg | 5 Seiten lesen
Gesundheitskonferenzen als Ausgangspunkt präventiver Vorhaben
Ingrid Papies-Winkler, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin | 4 Seiten lesen
Gesundheitsorientierte Soziale Arbeit und Fürsorge für junge Familien im sozialen Nahraum am Beispiel eines Familienhebammenprojekts
Barbara Staschek, Kinder- und Familienzentrum Barmbek-Süd, Hamburg | 2 Seiten lesen
Gesundheitsrelevantes Verhalten im Jugendalter aus der Geschlechterperspektive
Petra Kolip, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen | 4 Seiten lesen
Gesundheitstreffpunkt Bremen-West und Netzwerk „Gesundheit im Bremer Westen“
Brigitta Kolte, Bremer Institut für Drogenforschung (BISDRO), Universität Bremen / Heino Stöver, Universität Bremen | 13 Seiten lesen
Hindernisse und Möglichkeiten der Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe – Ein Trialog
Georg Horcher, Jugendamt Rostock / Ingrid Papies-Winkler, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin / Klaus-Peter Stender, Gesunde-Städte-Netzwerk, Hamburg | 10 Seiten lesen
Inanspruchnahme von Drogenhilfeangeboten vor dem Hintergrund ordnungspolitischer Ansätze
Michael Prinzleve, Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg | 22 Seiten lesen
Integration und Gesundheit (Ergebnisse der Arbeitsgruppe)
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 4 Seiten lesen
Integriertes Handlungskonzept in Soziale-Stadt- und E&C-Gebieten
Helene I. Luig-Arlt, Büro für Stadtteilmanagement, Flensburg | 5 Seiten lesen
Kinderbeteiligung für eine gesunde und zukunftsfähige Stadt: Kiezdetektive, Berlin
Regine Sigloch, Projekt: Kiezdetektive, Berlin | 3 Seiten lesen
Kindergarten und Grundschule – Orte der Gesundheitsförderung in sozialen Brennpunkten?
Ute Fillinger, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Kooperation ist ansteckend – Zwei Vorhaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Monika von dem Knesebeck, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 4 Seiten lesen
Kooperationsvereinbarungen
Lutz Wiederanders, Jugendamt Leipzig | 8 Seiten lesen
Koproduktion zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Regiestelle E&C: Ein Modell für die Verbessung der gesundheitlichen Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI / Gisela Marsen-Storz, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 5 Seiten lesen
Krankenkassenengagement in den Settings Kita, Schule und Sozialraum
Karin Schreiner-Kürten, AOK Bundesverband, Bonn | 9 Seiten lesen
Lebens- und Familienentwürfe in sozialen Brennpunkten
Anneke Garst, Bremer Zentrum für Jugend- und Erwachsenenhilfe | 3 Seiten lesen
Leitfaden: Prävention
Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen | 71 Seiten lesen
Mehr Gesundheit im Quartier: Erfahrungen und Befunde aus stadtteilbezogenen Projekten
Gesine Bär, Institut für Stadtplanung und Sozialforschung, Weeber+Partner, Berlin | 4 Seiten lesen
Peer Education
Herbert Backes, Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin | 6 Seiten lesen
Pilotprojekt: „Evershagen – kinderfreundlicher Ortsteil“ – Stadtteilorientierte, integrierte Gesundheitsförderung im Rahmen des Gesunde-Städte-Projektes der Hansestadt Rostock
Angelika Baumann, Gesundheitsamt Rostock | 2 Seiten lesen
Prävention im Kontext des E&C-­Prozesses
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Projektmanagement und Umgang mit Drittmitteln
Peter Stieglbauer, Stadt Karlsruhe | 6 Seiten lesen
Qualifizierung von E&C-Akteuren/innen zu Gesundheitsförderern/innen: Position 1
Rolf-Peter Löhr, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Berlin | 1 Seite lesen
Qualifizierung von E&C-Akteuren/innen zu Gesundheitsförderern/innen: Position 2
Birgit Müller, Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendgesundheit des Gesunde-Städte-Netzwerkes, Referat für Gesundheitsförderung, Gesundheitsamt Rhein-Kreis-Neuss | 2 Seiten lesen
Qualifizierung von E&C-Akteuren/innen zu Gesundheitsförderern/innen: Position 3
Andrea Pauli, Universität Bielefeld | 2 Seiten lesen
Qualifizierung von E&C-Akteuren/innen zu Gesundheitsförderern/innen: Zusammenfassung
Rainer Schwarz, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 1 Seite lesen
Räumliche Sozialstrukturen und Ressourcensteuerung – Grundlagen lokaler Jugendhilfe und Gesundheitsplanung
Gerhard Meinlschmidt, Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Berlin | 1 Seite lesen
Regionale Gesundheitszentren – Zusammenarbeit mit Krankenkassen
Uta Schröder, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. (AGETHUR), Weimar | 5 Seiten lesen
Sozial benachteiligte Kinder in Kitas stärken und fördern
Angelika Maasberg, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Hannover | 2 Seiten lesen
Stadtteilorientierte Strategien der Unfallprävention im Kindes- und Jugendalter
Gabriele Ellsäßer, Forum Unfallprävention des Deutschen Grünen Kreuzes, Marburg | 32 Seiten lesen
Stadtumbau Leinefelde: ein gesundheitsförderndes Setting?
Petra Franke, Büro GRAS * Gruppe Architektur und Stadtplanung, Leinefeld | 4 Seiten lesen
Trialog Stadtentwicklung, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung – Vergleichbare Ansätze, gemeinsame Ziele: Gesundheitsförderung
Lotte Kaba-Schönstein, Fachhochschule Esslingen | 6 Seiten lesen
Trialog Stadtentwicklung, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung – Vergleichbare Ansätze, gemeinsame Ziele: Jugendhilfe
Hartmut Brocke, Stiftung SPI | 6 Seiten lesen
Trialog Stadtentwicklung, Jugendhilfe, Gesundheitsförderung – Vergleichbare Ansätze, gemeinsame Ziele: Stadtentwicklung
Rolf-Peter Löhr, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Berlin | 2 Seiten lesen
Umsetzung des Gender Mainstreaming-Ansatzes in der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche
Petra Rattay, Institut für Gesundheitswissenschaften, Technische Universität Berlin | 5 Seiten lesen
Unfallprävention im Kindes- und Jugendalter
Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Vision gesundheitsfördernder Stadtteil: Eine Einführung und ein Bericht aus der Zukunft
Eberhard Göpel, FB Sozial- und Gesundheitswesen, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 8 Seiten lesen
Visionen der Zusammenarbeit – Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtteilen
Klaus D. Plümer, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf | 9 Seiten lesen
Voneinander lernen – Gemeinsam etwas bewegen! Was macht es so schwierig, Gesundheitsförderung als integrierte Stadtteilstrategie zu etablieren?
Klaus-Peter Stender, Gesunde-Städte-Netzwerk, Hamburg | 5 Seiten lesen
Vorstellung des Modellprojektes „Stadtteil-Netz: Soziale Ökonomie für Kinder, Umwelt und Gesundheit“ in Berlin-Friedrichshain
Stefan Purwin, Technologie-Netzwerk Berlin e.V. | 2 Seiten lesen
Vorwort zur Dokumentation: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 2 Seiten lesen
Vorwort zur Dokumentation: Vernetzung – Macht – Gesundheit: Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in sozialen Brennpunkten
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI / Rainer Schwarz, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 1 Seite lesen
Was muss jemand können, der Gesundheitsförderung im Stadtteil machen will?
Beate Blättner, FB Pflege und Gesundheit, Fachhochschule Fulda | 2 Seiten lesen
Wenn Teenager schwanger werden – Ergebnisse einer qualitativen Studie der BZgA
Annette Krebs-Remberg, Psychosoziale Beratung und Betreuung, Rheine | 5 Seiten lesen
Werdende und junge Eltern in schwierigen sozialen Lagen
Ute Fillinger, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 3 Seiten lesen
Zentrales Lernziel: Selbstkompetenz – Auf dem Weg von der Primärprävention mit Kin­dern zu einer schulerweiternden Pädagogik
Achim Wannicke, Kinderakademie Sterntaler, Berlin | 7 Seiten lesen

Migration und Gesundheit

Arabische Gesundheitsberatung
Ibrahim Yehia, Integrationszentrum, Berlin | 1 Seite lesen
Das Interkulturelle Gemeinwesenzentrum mit Gesundheitsförderung des GiS e.V.
Monika Götz, Gemeinsam im Stadtteil e.V., Berlin / Eva Kaynak, Gemeinsam im Stadtteil e.V., Berlin | 5 Seiten lesen
Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS-Studie) unter besonderer Berücksichtigung der gesundheitlichen Situation von Migranten und Migrantinnen
Liane Schenk, Robert-Koch-Institut, Berlin | 4 Seiten lesen
Elternorientierte Gesundheitsförderung in der Kita
Zeki Caglar, Zentrum für Migration und Integration, AWO, Berlin | 2 Seiten lesen
Ernährungsverhalten von 3- bis 6-jährigen Kindern verschiedener Ethnien im Quartier Soldiner Strasse, Berlin-Wedding
Anne-Madeleine Bau, Interdisziplinärer Forschungsverbund Epidemiologie in Berlin (Epiberlin) | 3 Seiten lesen
Gesundheit ist keine Frage der Herkunft – Gesundheitsförderungsansätze für Kinder aus Migrantenfamilien
Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 3 Seiten lesen
Integrationsförderung durch präventive Weiterbildungsangebote – Impulse und Investitionen für ein Zentrum Gesundheitspavillon der Volkshochschule
Bernd O. Hölters, Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin | 6 Seiten lesen
Interkulturelle Gesundheitsförderung bei der Gesundheitsetage
Berna Steber, AKARSU e.V., Berlin | 3 Seiten lesen
Interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention (Empfehlungen der Arbeitsgruppe)
Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 1 Seite lesen
Interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention: Mit Migranten für Migranten
Werner Brayer, Kinder-­ und Familienzentrum Schnelsen, Hamburg | 4 Seiten lesen
Migrantinnen als Gesundheitsmanagerinnen der Familie
Tülin Duman, Gesundheit Berlin e. V. | 2 Seiten lesen
„Peers in the City. Sexualität und Geschlecht in der Einwanderungsgesellschaft“ – Kleine Schritte der Aktivierung in Prozessen non­formalen Lernens
Zaklina Mamutovic, RAA, Berlin / Olaf Stuve, Bildungsteam Berlin Brandenburg e.V., Berlin | 7 Seiten lesen
Schule im Stadtteil – Gesundheitsfördernde Lebenswelt: Beispiele zur Gesundheitsförderung an der Jens-Nydahl-Grundschule in Berlin, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Manuela Seidel, Jens-Nydahi-Grundschule, Berlin | 5 Seiten lesen
Transkulturelle Gesundheitsförderung als Beitrag zu Integration und Chancengleichheit – Ausgangslage, Konzepte und Aufgaben
Ramazan Salman, Ethnomedizinisches Zentrum e.V., Hannover | 4 Seiten lesen

Gesundheitliche Chancengleichheit

Armut macht krank – Gesundheit gemeinsam fördern!
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Hannover | 16 Seiten lesen
Chancengleichheit beim Zugang zum Gesundheitswesen?
Monika von dem Knesebeck, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 2 Seiten lesen
Chancenungleichheit für benachteiligte Kinder und Jugendliche: Daten – Fakten – Konsequenzen
Andreas Hemme, Regiestelle E&C, Stiftung SPI / Andreas Mielck, Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF), Neuherberg / Rainer Schwarz, Regiestelle E&C, Stiftung SPI | 15 Seiten lesen
Chancenungleichheit und Gesundheitsförderung – Die EU-Perspektive
Michael Hübel, GD Gesundheit und Verbraucherschutz, EU Kommission, Luxembourg | 14 Seiten lesen
Das Setting „Stadtteil” als prioritäres Handlungsfeld für den Abbau sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen – Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Primärprävention
Eberhard Göpel, FB Sozial- und Gesundheitswesen, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg | 6 Seiten lesen
Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS-Studie)
Heike Hölling, Robert-Koch-Institut, Berlin | 3 Seiten lesen
Die ungestillte Sehnsucht nach Schwangerschaft und Mutterschaft? Ein vergessenes Thema in der Sexualpädagogik
Barbara Wittel-Fischer, profamilia, Münster | 5 Seiten lesen
Federführung versus Multiprofessionalität im Hilfeplanverfahren
Jan Peters, Verband für soziale Projekte e.V., Stralsund | 2 Seiten lesen
Gefährdete Gesundheit bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen: Was wissen wir, was können wir tun?
Johannes Siegrist, Institut für medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Düsseldorf | 5 Seiten lesen
Gesundheit ist keine Frage der Herkunft – Gesundheitsförderungsansätze für Kinder aus Migrantenfamilien
Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 3 Seiten lesen
Gesundheit von benachteiligten Kindern und Jugendlichen – Aktivitäten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Elisabeth Pott, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 5 Seiten lesen
Gesundheitliche Situation von benachteiligten Kindern und Jugendlichen
Thomas Lampert, Robert-Koch-Institut, Berlin / Liane Schenk, Robert-Koch-Institut, Berlin | 7 Seiten lesen
Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen – Projekte aus der Datenbank der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Gesundheit Berlin e.V.
Raimund Geene, Gesundheit Berlin e.V. | 23 Seiten lesen
Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche: (Auch) ein Thema für die Krankenkassen?
Margot Wehmhöner, Referat Gesundheitsförderung und Selbsthilfe, BKK Bundesverband, Essen | 3 Seiten lesen
Gesundheitsrelevantes Verhalten im Jugendalter aus der Geschlechterperspektive
Petra Kolip, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen | 4 Seiten lesen
Integrierte gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung – Handlungsstrategien für Kinder und Jugendliche in E&C-Gebieten. Grußwort
Theo van Stiphout, BKK Bundesverband, Essen | 2 Seiten lesen
Kleines (praxisorientiertes) Kompendium zur Sprachentwicklung
Ute Burhop, Sprachberatungsstelle Berlin-Reinickendorf / Heino Mönnich, Bezirksamt Reinickendorf, Berlin | 1 Seite lesen
Krankenkassen als Initiatoren der Gesundheitsförderung für benachteiligte Kinder und Jugendliche
Michael Bellwinkel, Abteilung Gesundheit, BKK Bundesverband, Essen | 5 Seiten lesen
Kurzbericht: Sexualaufklärung bei Jugendlichen
Monika Hünert, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Leitfaden: Prävention
Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen | 71 Seiten lesen
Organisation, Koordination und Implemen­tierung eines „sozialen Frühwarnsystems“ als präventive Maßnahme der sozialräum­lichen Planung
Sandra Biewers, Fachhochschule Köln / Ulrike Helle, Jugendamt Oberbergischer Kreis, Gummersbach | 4 Seiten lesen
Partner im Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“
| 1 Seite lesen
Perspektive gesunder Stadtteil – Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C-Gebieten. Grußwort des BMFSFJ
Hartwig Möbes, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) | 2 Seiten lesen
Perspektive gesunder Stadtteil – Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C-Gebieten. Grußwort des BMGS
Rosmarie Apitz, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) | 5 Seiten lesen
Präventions- und Gesundheitsförderungsauftrag der Kinder- und Jugendhilfe
Karl-Heinz Struzyna, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) | 2 Seiten lesen
Public Health: Politische Anforderungen zur Überwindung von gesundheitlichen Chancen­ungleichheiten bei Kindern und Jugendlichen
Rolf Rosenbrock, Wissenschaftlicher Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) | 10 Seiten lesen
Sexualaufklärung als Beitrag zur Gesundheitsförderung
Monika Hünert, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 3 Seiten lesen
Sexualaufklärung und Familienplanung unter dem Stichwort soziale Benachteiligung
Monika Hünert, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 3 Seiten lesen
Sexualpädagogische Arbeit mit Jungen und Mädchen in benachteiligten Gebieten: Let‘s talk about sex
Monika von dem Knesebeck, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 1 Seite lesen
Sie ist ja selber noch ein halbes Kind…
Anke Erath, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln | 6 Seiten lesen
Synergiegewinne aus Kooperation
Christiane Deneke, Zentrum für angewandte Gesundheitswissenschaft, Lüneburg | 4 Seiten lesen
Teenagerschwangerschaften in Sachsen – Ergebnisse einer Expertenbefragung
Sabine Wienholz, Institut für Arbeits- und Sozialmedizin (IfAS), Universität Leipzig, | 5 Seiten lesen
Umsetzung des Gender Mainstreaming-Ansatzes in der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche
Petra Rattay, Institut für Gesundheitswissenschaften, Technische Universität Berlin | 5 Seiten lesen
Vernetzung – Macht – Gesundheit: Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in sozialen Brennpunkten. Grußwort des Bundesministeriums für Gesundheit
Rosmarie Apitz, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) | 2 Seiten lesen