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A

@
Sprich "at", trennt in einer E-Mail-Adresse den Benutzernamen und den Domain-Namen.

ActiveX
Von der Firma Microsoft entwickeltes Programmobjekt, welches ähnlich wie Java-Programme innerhalb einer Web-Seite ausgeführt werden kann und damit die dynamischen Gestaltungsmöglichekteikeiten von HTML deutlich erweitern.

Anonymous FTP
Wie FTP, beim Login genügt eine Anmeldung als "Anonymus". Als Passwort wird die eigene E-Mail-Adresse erwartet.

Archie
Von "archive", eine für jeden frei zugängliche Datenbank, welche die Inhaltsverzeichnisse vieler ebenso frei zugänglicher Anonymus-FTP-Server enthält.

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Stand:18.9.2000
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Stand:18.9.2000
Stand:18.9.2000


B

Banner
Anzeigen im WWW, kleine Grafiken, die als GIF- doer JPEG-Dateien in HTML-Dokumenten eingebunden werden. Meist sind Banner anklickbar, d.h. per Hyperlink mit einer Seite des beworbenen Produktes oder der Firma verbunden.

Bandbreite
Übertragungsleistung einer Leitung. Sie definiert, wie viele Informationseinheiten (Bits) pro Sekunde übertragen werden können.

BBS
(=Bulletin Board System) Internet Host, der den Anwender ein elektronisches schwarzes Brett zur Verfügung stellt.

Berners-Lee, Tim
Initiierte zusammen mit Rober Cailliau das WWW.

Bookmark
Eine in einer Datei abgelegte Sammlung von WWW-Adressen, die per Mausklick erneut angewählt werden können.

Browser
Ein Programm, welches Dateien darstellen kann bzw. Befehle weiterleitet. Im WWW fordert der Browser als Client-Software die gewünschten HTML-Dokumente an, stellt sie dar und verarbeitet die Aktionen und Reaktionen der Nutzer. Die 1997 am weitesten verbreiteten Browser waren der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer.

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C

Cache
Ein Speicherbereich auf der Festplatte, der Daten oder Programmteile bereithält, auf die häufig zugegriffen wird, damit sie nicht bei jedem Zugriff erneut aus dem Netz geholt werden müssen.

Channel
(1) Gesprächskanal innerhalb des IRC (Internet Relay Chat).
(2) WWW-Inhalte die von Usern abonniert und dann automatisch auf den eigenen Computer geladen werden.

Chat
Ein E-Mail-Umgebung für mehrere Anwender in Real-Time.

Client
Bezeichnet innerhalb eines Client/Server-Systems jenen Computer, der vom Anwender benutzt wird, um Daten von einem Server abzurufen.

CMC
(=Computer Mediated Communication). Kommunikation über elektronische Medien, z.B. E-Mail, Newsgroups oder IRC.

Cyberspace
Erstmals 1984 von William Gibson in seinem Science-Fiction-Roman "Neuromancer" verwendeter Begriff, der künstliche dreidimensionale Computerwelten bezeichnet. In den letzten Jahren wurde die Bedeutung dieses Begriffs so erweitert, daß darunter auch die digitalen Welten, die durch das Internet geschaffen werden, fallen. "Cyber" steht dabei für die Wissenschaft der Computertechnik: der Kybernetik.

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D

Datenautobahn
Begriffswolke aus der Politik (angeblich von US-Präsindent Clintons "Information Highway" abgeleitet), mit der Dinge beschrieben werden sollen, die der Beschreibende selber nicht richtig verstand.

Datenübertragung
Transfer von Daten von Computer zu Computer.

Datenübertragungsrate
Menge der in einer bestimmten Zeiteinheit übertragenen Daten.

Download
Wörtlich: "Herunterladen". Prozeß des Datentransfers von einem Server, etwa im Internet.

Domain
Teilbereich eines Netzes: Bei Internet-Adressen sind Schlüsselwörter für Art und Ort üblich, z.B. com (kommerzielles Unternehmen), edu (Bildungseinrichtung), gov (US-Regierungsstelle), mil (US-militärische Einrichtung), net (Netzanbieter), org (sonstige Organisation), at (Österreich), au (Australien), ca (Kanada), ch (Schweiz), de (Deutschland), it (Italien), fr (Frankreich), jp (Japan) etc. Neue Top-Level-Domains sind derzeit in Vorbereitung, sie sollen vor allem kommerziellen Anbietern eine bessere Spezifizierung ihres Angebots erlauben. Die neuen Endungen sind: arts, firm, info, nom, rec, shop und web.


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E

E-Mail
(=Electronic Mail). Überträgt Texte per SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) zwischen E-Mail-Adressen. MIME (Multipurpose Internet Mail Extension) erweitert E-Mail-Funktionen um Multimedia-Fähigkeiten.

Electronic Banking
Englische Bezeichnung für Bankgeschäfte, Überweisungen und andere Aufträge, die mit Hilfe eines PCs per Datenleitung übermittelt werden.


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F

FAQ
(=Frequently Asked Questions). Häufig gestellte Fragen in Newsgroups oder an eine WWW-Site werden oft durch einen FAQ-Bereich beantwortet. Dabei handelt es sich um eine Datei, in der Fragen und dazugehörige Antworten aufgeführt werden. Bevor man in einer Newsgroup oder einer Web-Site Fragen stellt, sollte man überprüfen, ob sie bereits durch die FAQ beantwortet sind.

Flame
So wird eine E-Mail genannt, die eine ausdrucksstarke Meinung oder gar Beschimpfung enthält. Wird häufig als Reaktion auf Verstöße gegen die Netiquett (z.B. Spam) versandt.

Frame
Funktion in HTML, mit deren Hilfe das Fenster eines Browsers in mehrere unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden kann. Jeder dieser Bereich kann unabhängig von den anderen Bereichen HTML-Dokumente darstellen.

Freeware
Frei und kostenlos verfügbare Software.

FTP
(=File Transfer Protocol). Standardisiertes Protokoll, das die systemunabhängige Übertragung beliebiger Dateien zwischen zwei Rechnern ermöglicht. Der ebenfalls mit FTP bezeichnete Internetdienst stellt neben dem Protokoll einen Satz von Befehlen zur Verfügung, mit denen die Übertragung gesteuert werden kann.


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G

Gateway
Elektronsicher Vermittler. Ein Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Rechnern, die in unterschiedlichen Netzwerken zusammengeschlossen sind.

GIF


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H

Hacker
Personen, die mit Hilfe eines Computers versuchen, illegal in fremde Netzwerke einzudringen.

Helper Application
Programm, das Aufgaben übernimmt, die der Browser selbst nicht ausführen kann. Beispielsweise das Abspielen von Animationen, Sound etc.

HFS
Highly Frequented Site. Hochfrequentierte Präsenz im WWW. Dabei handelt es sich um Fixpunkte im Web, die von vielen Usern aufgesucht werden, z.B. Suchmaschinen. Damit sind diese potentielle Werbeträger für Bannerwerbung.

Hit
Zugriff des Browsers auf ein einzelnes WWW-Element, z.B. auf eine einzelne Seite oder eine Grafik. Da Dokumente meist aus mehreren miteinander verknüpften Elementen bestehen, handelt es sich um eine unqualifizierte Größe, die keine verläßlichen Aussagen über die Anzahl der Kontakte zuläßt. Hits werden im Logfile des WWW-Servers verzeichnet.

Homepage
Die erste Seite einer Internet-Präsenz.

Host
(=Gastgeber): Über TCP/IP ans Internet angeschlossener, für andere zugänglicher Rechner, auf dem Ressourcen freigegeben sind.

HTML
(=HyperText Markup Language). Programmiersprache für WWW-Dokumente. Neben grundlegenden normierten Befehlen gibt es je nach verwendetem Browser produktspezifische Gestaltungsmöglichkeiten, die von anderen Programmen nicht, oder nur unvollständig interpretiert werden.

HTTP
(=HyperText Transfer Protocol). Datenübertragungsprotokoll im Internet für HTML-Dokumente.

Hyperlink
Hervorgehobene Textstellen oder Grafiken in WWW-Dokumenten, die per Mouse anklickbar sind. Dadurch springt der Nutzer zu anderen Stellen innerhalb der Web-Site oder zu externen Pages.


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I

Intelligente Agenten
Suchprogramme, die individuell programmierbar sind und dem Nutzer bestimmte, auf seine Präferenzen zugeschnittene Informationen aus dem Internet liefern.

Internet
Gesamtheit aller Netzwerke und Computer, die über TCP/IP-Verbindungen erreichbar sind. Das Internet entstand aus dem 1969 gegründeten ARPANet, das mitlitärische Einrichtungen und zugehörige Forschungsstellen verband, später stießen auch zivile Hochschuleinrichtungen dazu und wurden die hauptsätzlichen Anbieter von Informationen und Diensten. Heute beteiligen sich immer mehr kommerzielle Organisationen am Rechnerverbund. Weder eine zentrale Behörde noch internationale Organisationen leiten oder regieren das Internet, es existieren jedoch Gruppen auf freiwilliger Basis, die notwendige Verwaltungs-, Koordinierungs- und Normierungsfunktionen wahrnehmen.

Intranet
Firmeninternes Internet, d.h. Verwendung von Internet-Kommunikationsstandards und -Diensten im lokalen Netzwerk.

IP
(=Internet Protocol). Das zentrale paketorientierte Vermittlungsprotokoll des Internets.

IRC
(=Internet Relay Chat). Internetdienst, bei dem mehrere Personen eine Online-Konferenz abhalten. Dazu wählen sich die Teilnehmer gleichzeitig auf einem gemeinsamen Rechner ein und tauschen in nahezu Echtzeit Nachrichten aus.


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J


Java
Eine von Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache, die plattformunabhängig ist und von vielen Browsern unterstützt wird.

JavaScript
Einfache Scriptsprache zur Erweiterung der Gestaltungsmöglichkeiten von HTML; dient überwiegend der Gestaltung statischer Web-Seiten durch Dynamisierung von Schriften und Bildern.

JPEG
(=Joint Photographic Expert Group). Grafikformat, das ähnlich wie GIF im WWW verwendet wird, aber eine höhere Kompression aufweist und qualitativ hochwertigere Grafiken erlaubt.


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L

Logfile
Während des Server-Betriebes werden Anfragen und Zugriffe von anderen Rechnern protokolliert. Durch die Analyse dieses Protokolls, des Logfiles, können mit geeigneter Software Rückschlüsse auf Visits, AdClicks und weitere mediaplanerische relevante Werte gezogen werden.


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M

Magic Cookie
Von der Firma Netscape entwickeltes Element des Netscape Navigators, das die Nutzer im WWW eindeutig identifiziert, sobald sie mit einem Cookie-tauglichen Client eine Web-Site erneut besuchen. Wegen datenschutzrechtlicher Bedenken und Proteste der User können bei den neuen Browsern die Aktivitäten des Cookies vom User reguliert werden.

Mailing List
Mailing Lists sind Verteiler im Interent. User, die sich auf einer Mailing List eintragen, erhalten die darüber versandten Mitteilungen per E-Mail. Mailing Lists gibt es in drei Grundformen:
(1) Informationsdienste: Die Nutzer setzen sich auf einen Verteiler, um an alle Neuigkeiten der vertreibenden Stelle zu gelangen.
(2) Unmoderiert: Die Mailing List dient dazu, alle eingehenden Mails an alle anderen Teilnehmer der Liste weiterzuleiten.
(3) Moderiert: Die eingehenden Mails der Liste werden von einem Moderator selektiert und sortiert. Die Teilnehmer erhalten dann mehr oder weniger regelmäßig einen sog. Digest, die Zusammenstellung der wichtigsten Mails.

Meta Indices
Verzeichnisse, die ähnlich Schlagwortverzeichnissen Sites oder Pages im WWW gruppieren. Der international bekannteste Metaindex ist Yahoo!.

Modem
Modulator/Demodulator. Gerät, das Datensignale in eine für die Fernübertragung über analoge Telekommunikationsleitungen passende Form überträgt und wieder rückübersetzt.

Moving Banner
Es handelt sich dabei um Banner, die sich bewegen.

MPEG
Moving Pictures Export Group. Komprimierungsstandard, der für Filme oder Töne benutzt wird, beispielsweise für kleine Filmausschnitte, die Seitenelemente sind.

Multimedia
Verwendung von unterschiedlichen Medien, wie Text, Bild, Ton und Video in einem Dokument.


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N

Netscape Navigator (Communicator)
Einer der derzeit fürhrenden Browser für das WWW. Die Firma Netscape verteilt den Browser kostenlos an private Nutzer.

Netiquette
Verhaltensregeln für die Nutzung des Interents. Verstöße gegen die "guten Sitten" des Netzes werden meist rigoros geahndet.

Newsgroup
Newsgroups sind schwarze Bretter in einem speziellen Bereich des Internets, dem Usenet (Users Network). Die Netizens schicken Beiträge per E-Mail an das Brett, die dort für eine bestimmte Zeit hängen bleiben. Die wichtigsten Bereiche sind: comp(uting), misc(ellaneous), news, rec(reation), sci(für science), soc(iologie) und alt(ernative). Diese wiederum sind in derzeit etwa 18.000 Unterbereiche aufgegliedert.


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P

Page Views
Vom US-amerikanischen Audit Bureau of Circulation seit Mai 1996 verwendeter offiezieller Wert, vergleichbar einer hypothetisch verbreiteten Seitenzahl im Printbereich. Auch die deutschen Verbände haben sich auf den Seitenkontakt als ein Kernelement der Internet-Werbewährung geeinigt.

Page/Content Page
Einzelnes HTML-Dokument, das Text, Bilder und andere Elemente enthalten kann. Seiten können statisch sein oder wechselnde Elemente enthalten, wie etwa das Datum oder die Hits, aber auch eine individuelle Seitenbestückung für bestimmte Besuchergruppen ist prinzipiell möglich.

Plug-Ins
Programme, die den Browser ergänzen, indem sie neue Datenformate verarbeiten können. Das momentan meistbeachtetste Plug-In ist Macromedia Shockwave. Auch andere Applikationen, die es bisher nur als Hilfsprogramme (Helper Applications) gab, können in die Browser integriert werden, z.B. RealAudio oder der Acrobat Reader. Im März 1996 gab es ca. 80 Plug-Ins, die zumeist als Freeware an die Nutzer abgegeben werden.

Proxy-Server
Proxy-Server werden dazu eingesetzt, um die über das Internet zu transportierende Datenmenge zu reduzieren. Angebote, die besonders viele User anklicken, werden von diesen Rechnern zwischengespeichert, damit sie nicht immer über die volle Strecke zwischen dem Server des Anbieters und dem Rechner des Nutzers transportiert werden müssen.


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Q

Qualified Hits
Hits auf einer Seite, die auch zur vollständigen Datenübertragung zum Nutzer führen.

QuickTime (VR)
Von der Firma Apple entwickeltes Kompressionsformat für bewegte Bilder. Im WWW wird es ähnlich dem MPEG-Standard zur Einbindung von Filmausschnitten (aber auch 3D Bildern) benutzt.


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R

Real Audio
Verfahren, Programme und Plug-Ins der Firma RealNetworks in Echtzeit (z.B. Radio) über das Internet zu übertragen.

Revolving Banner
Dabei handelt es sich um Rotating Banners während eines PageViews.

Rotating Banner
Verschiedene Banners, die nacheinander am selben Platz gezeigt werden. Da die Werbefläche auf HFS begrenzt ist, nutzen Anbieter mehr die Möglichkeit, Werbeflächen während eines Besuchs mehrfach, ähnlich rotierenden Banden auf einem Sportgelände, zu bestücken. Der Wechsel kann auch zum nächsten Nutzer der Page entsprechend bestimmten vordefinierten Nutzergruppen oder nach Tageszeiten erfolgen.


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S

Server
Ein Rechnerm mit entsprechender Software in einem Netzwerk, der unterschiedliche Dienste für Benutzer bereitstellt. Hier befinden sich z.B. auch die ursprünglichen WWW-Dokumente oder werden von dort aus generiert.

Shockwave
Plug-In der Firma Macromedia, das Präsentationen darstellt, die mit dem Macromedia Director oder Freehand erstellt wurden.

Site
Ein Angebot auf einem Host, z.B. WWW-Site, FTP-Site.

Site Promotion
Online-Werbepräsenzen müssen wegen des selektiven Zugangs des Mediums Internet beworben werden. Die dafür notwendige Werbung, ebenso wie die nötigen Einträge in Suchmaschinen etc. nennt man Site Promotion.

Spam
Unerwünschtes Versenden von Werbe-E-Mails an eine Vielzahl von Newsgroups oder Usern. Wird häufig und gerne mit Flames geahndet, da es die Netiquette verbietet, unerwünschte E-Mails zu versenden. In Deutschland ist Spamen nicht erlaubt. Der Begriff stammt aus einem Monty Python-Sketch über ständige Wiederholungen.

Suchmaschine
Bei Suchmaschinen können die User Suchbegriffe zu Web-Pages oder zu Newsgroup-Einträgen hin durchsuchen und anschließend nach individuellen Präferenzen aufgelistet. Die amerikanischen Suchmaschinen AltaVista, Excite, Hotbot, Infoseek und Lycos gelten dabei als die ergiebigsten, weil umfangreichsten Quellen.


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T

Tag
Formatierungsanweisung innerhalb eines HTML-Dokumentes.

TCP/TP
Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Protokoll, das festlegt, in welcher Form und nach welchen Regeln Daten im Internet verschickt werden.

Telnet
Möglichkeit, sich in einem räumlich entfernten Computer einzuloggen und diesen fernzusteuern. Im Vergleich zum Client/Server-Konzept nicht sonderlich ökonomisch, bedingt durch den hohen Protokollaufwand und der schlechten Ausnutzung der Übertragungskapazitäten im Netz.

Thumbnail
Miniaturgrafik auf einer Web-Page. Meist nicht sehr viel größer als eine Briefmarke.


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U

URL
Uniform Resource Locator. Die Adresse einer Web-Page.


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V

Visit
Sequenz von Hits, die ein einzelner Besucher auf einer Web-Site tätigt. Gemessen wird ein Visit durch die Einträge im Logfile.

VRML
Virtual Reality Modelling Language. Für das Internet standardisierte Beschreibungssprache für gerenderte 3D-Objekte. Der Anwender kann mit einem VRML-kompatiblen Browser durch 3D-Welten navigieren.


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W

WWW
World Wide Web. Ein 1990 am CERN anfangs nur für interne Zwecke entwickeltes Konzept, bei dem sämtliche bisherigen Internetdienste in eine ohne umfangreiche Kenntnisse bedienbare Benutzeroberfläche integriert wurden. Besonders daran ist das Hyperlink-Konzept, vergleichbar mit Querverweisen in Lexika, die jedoch per Mausklick aufrufbar sind. Das WWW ermöglicht die Darstellung von multimedialen Inhalten, die durch einen Browser oder eine Helper Application empfangen werden können.

WYSIWYG
What You See Is What You Get. Ausgesprochen "Wiesiewig". Eine Design-Philosophie, bei der Formatierungsanweisungen eine dirkete Auswirkung auf den auf einem Bildschirm dargestellten Text haben, so daß die Darstellung auf dem Bildschirm dem Aussehen des gedruckten Textes entspricht.


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